SKN. tuning by technology

12345

€CO Tuning: Warum möglich?
€CO Tuning: Warum möglich?

Weil ein Fahrzeug heute global gebaut wird, den Sprit in Südamerika genauso vertragen muss, wie die afrikanische Hitze oder die Kälte Sibiriens, sind im Motor entsprechend große Toleranzen eingebaut! SKN nutzt diese Toleranzen und gleicht den Motor auf die jeweils regionalen Verhältnisse an. Der Motor arbeitet dann effektiver und effizienter. Durch die Motoren - spezifische Streuung, bei der üb­lich­en Standardprogrammierung der Hersteller, hat ein Motor un­ter­schied­liche Leistungsreserven, die durch Analyse und Optimierung genutzt wer­den.

SKN hatte mit der Entwicklung und dem erfolgreichen Vertrieb der €CO Tuning Produkte einige Skeptiker und Neider auf den Plan ge­ruf­en.>> Die Standardaussage war << 'Wenn es so einfach ist den Wirk­ungs­grad zu verbessern, warum macht es der Hersteller dann nicht sel­ber?' Es ist nicht verwunderlich, das uns obige Bedenken immer wieder entgegen gebracht wurden. Nachdem wir dann aber den Entwicklungsprozess eines Motors / Automobils bei einem Her­stell­er genau erklären und parallel die Probleme der Massen- & Se­rien­fer­tig­ung aufzeigen, leuchtet selbst dem größten Skeptiker ein, dass alle Fahrzeuge herstellerseitig einfach nicht optimal abgestimmt sein können. Zu viele Doppel- & Dreifachreserven minimieren den Wirk­ungs­grad der Motoren. Das Resultat sind erhöhte Verbräuche und durchschnittliche Leistungsausbeuten.

Nachfolgend die wichtigsten brachliegenden Reserven bei Hersteller­abstimmung.

1. Reserve - Marketing des Herstellers: Die Vertriebs- & Mar­ke­ting­ab­teil­ung­en eines Herstellers geben der Entwicklungsabteilung Vor­ga­ben bzgl. eines neu zu entwickelnden Motors. Dabei werden vor­aus­sch­au­end für die Zukunft Leistungsreserven eingeplant, die für ein spät­er­es Facelift, ein neues Modell oder ein paralleles Modell in der Zukunft oder schon jetzt genutzt werden können.

2. Reserve - Weltmarkt: Es werden Reserven für Länder mit minder­wertigen Kraftstoffen (niedriger Oktanwert, Verunreinigung) und Re­ser­ven für lokale Umwelteinflüsse wie extreme Hitze, extreme Kälte, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck eingerechnet. So wird ein Motor, der mit 140 PS geplant ist tatsächlich auf 180 bis 200 PS entwickelt.

3. Reserve - Fertigungstoleranzen: Automobil Hersteller arbeiten heut­zu­tage mit sehr vielen spezialisierten Zulieferunternehmen zu­sam­men. Diese Zulieferunternehmen dürfen Ihre Produkte innerhalb eines ver­ein­bar­ten Toleranzspektrums produzieren. Hierbei gibt es sowohl Plus- wie auch Minustoleranzen. Denken wir nun wie ein Zu­lie­fer­er, dann würden wir ein Produkt immer so produzieren, dass es sich im Toleranzbereich befindet, der für mich als Lieferant am sich­er­st­en ist. Setzen wir das in die Fertigung um, dann wird ein Motor mit einem bestellten Verdichtungsverhältnis von 10:1 tatsächlich mit ein­em ge­ring­er­en Verdichtungsverhältnis von 9,5:1 geliefert. Der Zu­lief­er­er befindet sich damit auf der 'Sicheren Seite'.

4. Reserve - Motor­steuer­ungs­soft­ware: Der Zulieferer der Motor­steuer­ungs­soft­ware (z.B. Bosch oder Siemens) legt als letzter Hand am Motor an und programmiert deshalb ebenfalls auf 'Nummer Sich­er'. Er geht in seinen Berechnungen davon aus, dass im sch­limm­st­en Fall alle negativen Fertigungstolleranzen und Außeneinflüsse zu­sam­men­tref­fen könnten. Dieses geschieht jedoch nie, was zwangsläufig zu einem schlechten Wirkungsgrad führt.
-->
german  english  australia
twitter facebook Login      Feedback      AGB      Impressum      Datenschutzerklärung
     Widerrufsbelehrung      Hinweise zu Umwelt & Verpackung      Hilfe
SKN  ► €CO Tuning